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ÜBER MICH

mit mir arbeiten





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Das Leben ist eine Achterbahn

Und die kann manchmal ordentlich in die Magengrube gehen und gleichzeitig unglaublich viel Spaß machen

Kompliziertes einfach sichtbar machen

Über mehrere Jahre habe ich Auszubildende im Jobcoaching und Führungskräfte auf ihrem Weg zur Teamleitung begleitet. Hier habe ich gelernt, Menschen da abzuholen, wo sie stehen. Um Dinge anschaulich zu erklären, nutze ich jetzt noch oft Papier und Stift, um kompliziert Wirkendes einfach sichtbar zu machen.

Durch meine Ausbildungen zum Coach und Trainer bin ich einen Schritt weiter. Ich zeige Ihnen, wie Sie Ihre Gedanken aufs Papier bringen, Visionen und Ziele definieren, Veränderungsprozesse und Herausforderungen klarer werden lassen, ins Tun kommen und Ihre Komfortzone erweitern


Neben meines Engagements engagiere ich mich für Studenten und Studentinnen als Coach und habe einen Lehrauftrag für Public- und Non Profit Management


Egal ob in Workshops, Coachings oder als Dozentin. Die Schnittmenge meiner Arbeit sind praxisrelevante Tools 4 the pocket, die einfach anwendbar sind und trotzdem individuell genutzt werden können für nachhaltige Ergebnisse und erfolgreiche Selbst- und Teamführung


Finden Sie Ihr Potential und wachsen Sie über sich hinaus.


Für mehr Informationen kontaktieren Sie mich gerne.


"Alles, war super interessant! Die anschaulichen Fallbeispiele, die Praxiserfahrung die vermittelt worden ist. 

War einer der besten Kurse in diesem Semester. Ich habe ungern eine Vorlesung verpasst und war immer gerne dabei! Bitte nichts verändern :) Ich habe keine Verbessrungsvorschläge für die Kursleiterin."


Studentin

Irgendwie Chef sein kann jeder – gut führen will gelernt sein. 

Ich hatte Anfang 30 nicht die besten Voraussetzungen, um eine Teamleiterposition zu übernehmen. Ich habe es trotzdem getan, weil mir meine Vorgesetzte gesagt hat: Das schaffst Du nie, dass Du diesen Standort erfolgreich machen kannst. Mein „Challenge accepted!“ – Gen wurde aktiviert und ich habe losgelegt. Ziemlich rüde. Und bald habe ich gemerkt, dass ich mit der Bulldozer Mentalität nicht weiter komme.


Ressourcen nutzen und wenn sie nicht da sind?

Deshalb habe ich nochmal nebenberuflich studiert und den Master in Sozialmanagement gemacht. Somit hatte ich als Pädagogin und Kunsttherapeutin nicht nur die notwendigen BWL Kenntnisse sondern auch Kommiliton:innen, die schnell meine besten Kritiker und Sparringspartner wurden. 

Es lief gut, die Außenstellen samt Personal, Netzwerk, QM, Finanzierung und  - meiner Nachfolgerin, der neuen Führungskraft wurden aufgebaut. Mit mehr Try & Error am Anfang und dann mit immer mehr Struktur, Wertschätzung und Leichtigkeit. 

Da das gut geklappt hat, hatte meine Chefin gleich den nächsten Standort und noch einen. Insgesamt habe ich 4 Außenstellen aufgebaut und in dem Zuge meine Nachfolgerinnen fit für die Führungsposition gemacht.

 

Warum Spaß an der Arbeit wichtig ist

Mir war eines immer wichtig – dass die Menschen mit Freude zur Arbeit kommen. Nicht nur, weil ich ein netter Mensch bin, sondern besonders, weil ich davon überzeugt bin, dass jemand, der mit Spaß und der Nutzung eigener Stärken arbeiten kann bessere Leistung erzielt. 

Und so wurden aus den Außenstellen erfolgreiche Standorte mit meist zufriedenen Teams. 

Ich habe bald gemerkt, dass mir doch noch ein paar Skills fehlen, um meine Führungskräfte bestmöglich begleiten zu können. Deshalb wurde an den Master eine Personal- und Businesscoach Ausbildung gehängt. 

Auf die Nase fallen – aufstehen - weitergehen

Nach 7 Jahren beim selben Arbeitgeber habe ich einen Ausflug in die Politik gemacht. Jedoch nicht lange. Mein „Challenge -accepted“ Gen etablierte sich zum Revolutionär und das ist in der Politik weniger sinnvoll. Hier mahlen die Mühlen etwas langsamer und diplomatischer. Mein Ausflug war deshalb recht schnell auch wieder um. Nach ca. 9 Monaten war ich wieder weg. Ein herber Schlag.  

Was ich jedoch für mich mitgenommen habe war, dass ich sehr gerne vor Menschen stehe, um in Vorträgen und Seminaren Inhalte zu vermitteln und mein Publikum von einer Idee zu begeistern. 


Ressourcen sammeln 

Nach meinem Ausflug in diese spannende Welt stand ich erst einmal recht einsam da. Wenn die Voraussetzungen schlecht sind, hatte ich eins gelernt. Ich suche mir die Ressourcen, die ich brauche, um wieder aufzustehen und weiter zu gehen. Mein Partner sagte mir, dass er noch nie eine Arbeitslose gesehen hat, die mehr zu tun hat, als jeder normal arbeitende Mensch. Unter der Woche Vollzeit Coach- und Trainerausbildung, am Wochenende den NLP Practitioner. 3,5 Monate Achterbahn und ein ordentlicher Waschgang für den Geist und der Suche nach dem Sinn.

 

Traumjob gefunden!

Auch wenn mein Umfeld mir davon abgeraten hat, stand für mich nach der Ausbildung eines fest: Ich werde Coach für die Neuen im Chefsessel. Und das bin ich geworden und liebe meinen Job. 

Seit Juni 2019 darf ich Führungskräfte begleiten, ihre individuelle Persönlichkeit in Ruhe aufzubauen, sich Konflikten mutig zu stellen und entspannt mit viel Wertschätzung und Weitblick ein Team in Richtung gemeinsamer Ziele zu leiten. 


Die Festangestelltenpflanze wird selbstständig

Ich war eine Festangestelltenpflanze. Meinen ersten Job im Vertrieb und Marketing hatte ich 2007 in Madrid. Danach folgte eine Anstellung im Mädchenheim im therapeutischen Schichtdienst, Jobcoaching für Auszubildenden, die mir beigebracht haben, wie ich Menschen da abholen kann, wo sie stehen, der beschriebenen Teamleiterposition und Rolle im Aufbau von Außenstellen und Coaching von Führungskräften. Das sind 12 Jahre, aus denen ich jetzt zehren kann, um meine eigenen Ressourcen zu sammeln und Ihnen als mein Publikum und Ihren Führungskräften  zu zeigen, wie Leadership mit Leichtigkeit zu schaffen ist. 

Begeisterung, um aus Nichts was Großartiges zu schaffen

Mein größter Lehrer für Begeisterung und Erfolg kommt aus Argentinien. Dort habe ich 10 Monate verbracht und mit Menschen gelebt, die zu 10 in zwei Räumen wohnen und sich nicht den Peso leisten können, um nach Buenos Aires Zentrum zu fahren. Dennoch habe ich nie in meinem Leben so viel Leichtigkeit, Gastfreundschaft, Power und Überzeugung für eine gemeinsame Vision erlebt. Der Straßenfußballclub Defensores del Chaco, wo ich im „centro cultural“ meine Kunst- & Kreativkurse gegeben habe hat es geschafft innerhalb von 10 Jahren – das heißt 1995 bis 2005 einen Ort für 1500 Mitglieder zu schaffen. Die große Vision, Fußball zu spielen und die Murga – den Karneval der Armen – auf die Straßen von Buenos Aires zu bringen wurde Realität. 2005 stand ich mit meiner Querflöte in der Band des Clubs mitten auf der Nueve der Julio – der breitesten Straße der Welt, wo junge Menschen aus armen Vierteln aus ganz Südamerika die Vorfußballweltmeisterschaft im Straßenfußball umgesetzt haben. Und mein Club war Ausrichter. 

2006 stiegen die Menschen zum erstem Mal in ihrem Leben in ein Flugzeug, weil sie nach Berlin und Stuttgart zur Weltmeisterschaft im Straßenfußball eingeladen wurden. 


Bilanz ziehen

Wenn mir heute jemand sagt, dass er keine guten Voraussetzungen hat, Führungskraft zu werden, erzähle ich gerne diese Geschichte. Sie hat mich durch meine Achterbahn immer begleitet und mich unterstützt, meine Ziele zu erreichen. 

Deshalb begleite ich so gerne die Neuen in Führungspositionen, um die Begeisterung zu schaffen, an sich zu glauben und sich trauen, man selbst zu sein – für eine authentische Führungspersönlichkeit, die mit Freude an der Aufgabe und Verantwortung ihr Team führt.

 

Eine Voraussetzung gibt es. Sie müssen es selbst wollen und erst einmal hinter die eigenen Kulissen schauen. Das heißt, der erste Schritt zur erfolgreichen Führungskraft ist, sich genau anzuschauen, ob die neue Stelle nur übernommen wird, weil es von mir erwartet wird, weil ich das Geld brauche oder -  weil ich wie meine Fußballjungs in Buenos Aires mit Überzeugung sagen kann: Ja – ich will!


Ich freue mich auf unseren gemeinsamen Start in die Achterbahn Führungsalltag!

Kontaktieren Sie mich gerne per Mail, Telefon oder vereinbaren Sie Ihren kostenfreien ersten Termin, damit wir schauen können, ob ich Sie begleiten darf, Ihre Ziele zu erreichen.

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